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Ein Bike für die Kids in Burundi kostet in etwa 150 €!!

 

La Vuelta 2021 als Spendenfahrt

Düsseldorfer Maler fährt die Vuelta als Solo und sammelt für Burundi

 

  • Rad-Amateur Markus Reimann bestreitet die dreiwöchige Spanienrundfahrt allein
  • Das Projekt wirbt um Spenden für „Bikes for Burundi Kids“

 

Markus Reimann (53 Jahre) Malermeister aus Düsseldorf, hat eine große Leidenschaft: 

Rennradfahren - mit einem außergewöhnlich schwer zu erreichenden Ziel! Reimann setzt auf die Kombination aus langen Strecken, symbolkräftigen Ereignissen und viel Leistung für den guten Zweck. So macht er sich in diesem Jahr auf nach Spanien, um im Alleingang die dreiwöchige Vuelta, eine der drei großen Landesrundfahrten des Radsports, zu komplettieren.

Reimann setzt sich solch ein Ziel nicht zum ersten Mal. In der Saison 2012/2013 fuhr er mit dem Rennrad zu allen Auswärtsspielen der Fortuna aus Düsseldorf.  2017 nahm er den Start der Tour de France in seiner Heimatstadt zum Anlass, die gesamte Tour de France vor den Profis zu fahren. 

Bei der Tour machte Reimann 2017, was er diesmal für die Vuelta plant: die gesamte Rundfahrt auf der Originalstrecke alleine bestreiten. Dabei geht er jede einzelne Etappe immer einen Tag vor den Profis an. So erreichte er die Champs Elysees am 23. Juli 2017. Bei der Spanienrundfahrt geht es noch heißer zu als damals in Frankreich, wo er schon bis zu zehn Liter Wasser am Tag trinken musste. In der Gluthitze des iberischen Spätsommers geht es für Reimann auf die 3.500 Kilometer lange und mit mehr als 55.000 Höhenmetern gespickte Strecke. Kraftzehrend sind auch die Transfers, die zwischen Zielorten und Startlinien am Folgetag liegen. Immerhin ist Reimann mit Begleitwagen unterwegs, Freunde sorgen dafür, dass der Wagen mit Übernachtungsgelegenheit am richtigen Ort steht und auch immer etwas zu Essen an Bord ist. Fast wie bei den Profis also. Die Vuelta in Spanien ist für ihn die zweite der drei großen Abenteuer, die er als Trilogie angeht. Auch den Giro d´ Italia hat Reimann bereits fest im Visier, 2022 soll dieses Abenteuer starten.

Solchen Herausforderungen stellt sich der Amateur Reimann (ca. 15-20.000 Kilometer/Jahr im Sattel) einerseits aus purer Radsportbegeisterung und Abenteuerlust, aber auch um Spenden für einen wohltätigen Zweck zu sammeln und damit bedürftigen Kindern im ostafrikanischen Binnenstaat Burundi eigene Fahrräder zu ermöglichen.

2017 waren das 1.485 Euro an Spendengeldern und das reichte für zwölf Räder. Für die La Vuelta peilt Reimann 10.000 Euro als Spendenerlös an. Die Abwicklung der Spenden übernimmt der Verein www.burundikids.de, der seit Jahren lokale Projekte in Burundi vorbildlich unterstützt (prominente Supporter des Vereins sind u.a. Bettina Böttinger und Ulrike Folkerts). 

Die Rennmaschine für dieses Jahr ist ein „Stahlmaßrahmen“ von Sven Krautscheid (https://www.rahmenbau-krautscheid.de) aus Bochum mit Campa Super Record und Shamal-Laufrädern.

Markus würde sich über eine mediale Erwähnung sehr freuen, eine regelmäßige Berichterstattung während der Fahrzeit kann angefordert werden, bzw. idealerweise über unsere eigenen Social-MediaKanäle geteilt werden, frei nach dem 2017er Motto: „I bike - you like!“

Juni
2021

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